Kirchengemeinde St. Jürgen zu Gettorf
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    Dienstjubiläum : Traumjob Erzieherin: 30 Jahre unterm Regenbogen

    Von koehrsen

    30 Jahre „fröhliche, aber konsequente“ Kita-Arbeit
    gettorf

    Mehr als hundert Kinder sangen für sie und ließen 30 bunte Luftballons in den Himmel steigen: Cristina Gerth hatte Dienstjubiläum (wir berichteten) in der evangelischen Kita Regenbogen und wurde von den Liedern und Fingerspielen der Kinder aus Kita, Krippe und der Arche überrascht. Rosen gab es von Christa Loose-Stolten: „30 Stück, für jedes Jahr eins und rosa, weil du ein Mädchen bist“, erklärte die Pastorin der Kirchengemeinde Gettorf. Sie bescheinigte der Kita-Leiterin Gerth eine „fröhliche, aber konsequente Art“ und lobte das „wunderbare Team“. Gemeinsam mit ihrer Vorgängerin Ingrid Schössler, die ebenfalls zu den Gratulanten gehörte, habe Gerth für den guten Ruf der Einrichtung gesorgt. „Mit Gott groß werden – das können die Kinder hier“, sagte Loose-Stolten. Aber auch Bürgermeister Jürgen Baasch überbrachte Blumen und die Glückwünsche der Gemeinde. „30 Jahre mit viel Herzblut“ – das sei nicht zu übersehen. Die Kommune arbeite eng und gern mit der Kirchengemeinde zusammen. Und das sei auch so gewünscht, so der Bürgermeister.Ein Dankeschön gab es auch von den Elternvertreter – und eben allen Kinder.

    (dod / shz – Eckernförder Zeitung vom 17.01.2017)
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    Und hier noch mehr zum Thema:

    (shz vom 13. Januar 2017 / Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung)
    Am 15. Januar 1987 nahm Cristina Gerth die Arbeit in der evangelischen Kita auf.

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    Musikduo sorgt für Gänsehaut

    Von koehrsen

    (Quelle: shz / Eckernförder Zeitung vom 09.01.2017)
    Duo „Sing your Soul“ präsentiert neues Programm beim Neujahrskonzert in der Gettorfer Konzertkirche St.-Jürgen
    Gettorf

    Eine Gänsehaut nach der anderen bescherte das Duo „Sing your Soul“ den mehr als 120 Zuhörern. Diese waren trotz des schmuddeligen Wetters und Eisregens am Sonnabendabend in die Gettorfer St.-Jürgen-Kirche gekommen.

    Meike Salzmann, die ihrem Konzertakkordeon Töne entlockte, die man von einem Akkordeon nicht erwartet und Musikpädagoge und Klarinettist Ulrich Lehna, der neben der normalen Klarinette auch Bassklarinette und ein Sopransaxofon zum Einsatz brachte, verschmolzen als Duo zu einem beeindruckenden Klangkörper. Begleitet von der Moderation der Akkordeonspielerin, die auch Vorsitzende des Eckernförder Akkordeonorchesters ist, nahmen die beiden das ergriffen lauschende Publikum mit auf eine musikalische Reise. Diese war nicht zuletzt auch von der Konzertreise der beiden Künstler im Vorjahr durch Europa inspiriert. Weiterlesen »

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    Angekommen in Schinkel: Pastor Dirk Schulz

    Von koehrsen

    (Quelle: shz / Eckernförder Zeitung vom 28.12.2016)
    Schulz ist Experte für das Leben und Werk von Theologe und Widerstandskämper Dietrich Bonhoeffer
    schinkel

    Seit fast elf Monaten ist Dirk Schulz jetzt Pastor in Schinkel und den umliegenden Orten, oder wie es ganz offiziell heißt: im Pfarrbezirk III der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Jürgen Gettorf. Aufgewachsen ist er zusammen mit zwei Schwestern in Geesthacht an der Elbe, in Otjiwarongo in Namibila, Süd-West-Afrika und in Quickborn in Holstein. In den christlichen Glauben ist er von frühester Kindheit an hinein gewachsen. Sein Vater war Jugenddiakon. Bereits kurz vor dem Abitur war für ihn klar, dass er später als hauptamtlicher Mitarbeiter der Kirche die Frohe Botschaft verkündigen will. Dazu kam sein ausgeprägtes Interesse an Geschichte. „Im Theologiestudium studiert man auch die Geschichte der Religionen“, so Schulz. Nach dem Zivildienst studierte er deshalb in Hamburg und Heidelberg evangelische Theologie.

    Im Dezember 1993 heiratete er seine Frau Peggy Kersten, die ebenfalls Pastorin ist. Beide haben inzwischen drei gemeinsame, fast erwachsene Kinder. Als er im Februar vorigen Jahres wieder zurück nach Schinkel kam – er war schon als Vikar zur Ausbildung für zwei Jahre hier – konnte er bereits auf vielfältige Berufserfahrungen zurückgreifen. Weiterlesen »

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    Das erste Weihnachten nach der Taufe

    Von koehrsen

    (Quelle: shz / Eckernförder Zeitung vom 27.12.2016)
    Im Sommer haben vier junge Männer aus dem Iran sich taufen lassen und sind Christen geworden / Bibeltreffen mit Pastor Frank Boysen
    gettorf

    Für Hamed D., Mehdi S., Mehdi B. und Masoud war es in diesem Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Die vier jungen Männer aus dem Iran haben es zum ersten Mal als getaufte Christen gefeiert. Sie mussten aus dem Iran fliehen, weil sie sich zu stark für den christlichen Glauben interessiert hatten. Im Land der Ajatollahs ist das für Menschen, die in muslimischen Familien aufgewachsen sind, lebensgefährlich. Einen gewissen Schutz genießt nur die kleine alteingesessene christliche Minderheit, die aber nicht missionieren darf. Will ein Moslem Christ werden, verstehen die Religionswächter keinen Spaß. Weihnachten feiern ist bei Strafe verboten. Christliche Hauskreise im Untergrund müssen immer auf der Hut sein vor Spitzeln. Werden sie entdeckt, droht ihren Mitgliedern Gefängnis und Folter oder sogar der Tod. Weiterlesen »

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    Wenn die Mutter im Engelschor singt

    Von koehrsen

    (Quelle: Eckernförder Zeitung vom 21.12.2016)
    Traditionell führen die Eltern der kirchlichen Kitas die Weihnachtsgeschichte auf / Wieder zahlreiche Besucher im 17. Jahr
    gettorf

    Gut gefüllt mit jungen Familien war die Kirche, als die Eltern der Evangelischen Kindertagesstätten am 4. Advent zum 17. Mal in Folge ihr Krippenspiel in der St.-Jürgen-Kirche aufführten. Die Kita-Leiterin Cristina Gerth hatte das Spiel ausgesucht, oder besser, aus zwei vorhandenen Spielen ein neues geschrieben und die passenden Lieder dazu ausgesucht. Seit Anfang November hatte sie das Krippenspiel mit den Eltern und einer Erzieherin eingeübt. Über mangelnde Beteiligung konnte sie sich nicht beklagen. Wer einmal mitgespielt hat, spielt solange mit wie die eigenen Kinder die Kita besuchen, so Gerth.

    Im diesjährigen Spiel waren nicht nur die biblisch verbrieften Beteiligten an der Weihnachtsgeschichte – Maria und Josef, die Hirten und die Weisen aus dem Morgenland – dabei, sondern auch ein Bote von Kaiser Augustus und zwei Räuber. Die Weisen aus dem Morgenland traten als Könige Caspar, Melchior und Balthasar auf. Und überhaupt war manches ein bisschen anders, als in den Evangelien nach Lukas und Matthäus, aber es hätte genauso gewesen sein können. Weiterlesen »

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